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Bergdörfer, die sich für die Jugend engagieren

Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) hat im Rahmen ihrer Generalversammlung in Hergiswil am Napf acht neue „Jugendfreundliche Bergdörfer“ ausgezeichnet. (mehr …)

Albinen

„Nicht tatenlos zusehen, wie unser Dorf ausstirbt“

In Albinen im Oberwallis sollen künftig bau- oder kaufwillige Personen unter 40 Jahren mit staatlichen Beträgen aus der Gemeindekasse unterstützt werden. Die Chancen stehen gut, dass die von einer Gruppe junger Albinerinnen und Albiner lancierte Initiative durchkommt. (mehr …)

Saas-Grund

Jugend fördern, Abwanderung stoppen

Ehre für acht neue „Jugendfreundliche Bergdörfer“ im Wallis: Die SAB zeichnete gestern in Hergiswil acht „Jugendfreundliche Bergdörfer“ für ihr Engagement aus. Alle diesjährigen Labelgemeinden sind im Wallis angesiedelt. Der „Walliser Bote“ berichtete darüber. (mehr …)

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Bergdörfer jugendfreundlich machen

Wie können Urner Gemeinden noch jugendfreundlicher werden? Beim „runden Tisch Jugend“ des Kantons Uri wurde rege diskutiert. (mehr …)

Toggenburg

Jugendarbeit wirkt präventiv

In den Toggenburger Gemeinden sind über 40 Prozent der Bevölkerung unter 19 Jahre alt. Den Gemeinden ist darum ein gutes Bildungsangebot wichtig. Doch wer kümmert sich um die Jugendlichen ausserhalb der Schule? Hier kommt die Jugendarbeit ins Spiel. (mehr …)

Ilanz/Glion und Lumnezia kooperieren dank der SAB

Die Gemeinde Ilanz/Glion und die Gemeinde Lumnezia arbeiten in Zukunft näher zusammen und stärken die gemeinsame Jugendarbeit. Dank dem Label „Jugendfreundluche Bergdörfer“ der SAB wird zukünftig ein gemeindeübergreifender Jugendarbeiter im 40%-Pensum eingesetzt. (mehr …)

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Jugendfreundliche Bergdörfer gesucht

Das Label „Jugendfreundliche Bergdörfer“ zeichnet Berggemeinden aus, die sich mit grossem Engagement für die Anliegen der Jugendlichen einsetzen. (mehr …)

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